Aktienanalyse Unilever

Aktienanalyse zu Unilever

Übersicht der Akienanalyse zu Unilever

    • Unilever ist in drei großen Branchen operativ tätig: Nahrungsmittel, Haushalt- und Textilpflege und Körperpflege
    • Körperpflege: macht 2019 rund 42% des Umsatzes aus mit bekannten Marken wie Axe, Dove und duschdas
    • Lebensmittel: 2019 rund 37% des Umsatzes, einer der größten Produzenten von Endkundenprodukten von Eiscreme, Fertigprodukten und Tee
    • Haushaltspflege: kleinste Segment mit 21% Umsatz, bekannte Marken wie Coral, Viss, Domestos
    • Der Konzern blickt auf eine lange Historie mit mehrfachen Umstrukturierungen wie auch unter dem aktuellen Management
    • nach der DCF Analyse und historischen DIV notiert die Aktie ungefähr bei ihrem aktuellen Preis bei 45€

Jeden Tag verwenden 2,5 Milliarden Menschen weltweit Unilever-Produkte, um gut auszusehen, sich gut zu fühlen und mehr vom Leben zu haben – und geben uns damit die einzigartige Gelegenheit, zusammen mit unseren Konsumenten eine bessere Zukunft aufzubauen.“   Quelle: Unilever.de

Die Aktienanalyse von Unilever als Video:

Geschichte zur Aktienanalyse von Unilever

Der erste Teil des heutigen Weltkonzern wurde 1888 vom niederländischen Simon van den Bergh im niederrheinischen Kleve gegründet. Er hat in den Niederlanden als Arbeiter in einer Margarinefabrik gearbeitet, bis er selber als Unternehmer in die industrielle Herstellung von Margarine und Butter eingestiegen ist. 1927 kam es zur ,,Margarine-Fusion“: Sein Landsmann Anton Jurgens, der auch 12 Fabriken der Margarine Herstellung besaß, fusionierte sein Familienunternehmen mit van den Bergh zu ,,Margarine Unie“ in Rotterdam und ,,Margarine Union“ in London.

Der zweite Teil, nämlich  die Seifenfabrik ,,Lever Brothers“, wurde 1885 von den Lever Brüdern gegründet. Ihre Seife war sehr innovativ, da sie statt auf Talg auf Palmöl gesetzt haben. Nachdem sie 1914 durch den zweiten Weltkrieg extreme finanzielle Nöte hatte, haben sie ihr Unternehmen verkauft aber kurze Zeit später wieder zurück gekauft. 1929/1930 fusionierten dann ,,Margarine Unie“ und Lever Brothers Ltd. zu Unilver. Dies war die größte Vereinigung zu der Zeit. 

In den folgenden Jahren (1929+) hatte Unilever extrem mit der Weltwirtschaftskrise zu kämpfen. Dennoch gründete sich 1929 ,,Unilever Deutschland“ und bestand 1932 schon aus 69 Unternehmen, unter anderem: Langnese, Käse-, Texitil- und Papierhersteller. Nachdem die Weltwirtschaftskrise vorbei war, begann Unilever sich weiter zu vergrößern. Akquisition im Eis-Geschäft und die Übernahme von Iglo waren die Folge. 

Ab 1970 folgte ein Prozess der Umstrukturierung. Unilever trennte sich von schwachen Textilfabriken aber tätigte dennoch viele Übernahmen: Calvin Klein, Ben&Jerry´s, Slim-Fast und Lipton Ltd.Weitere Maßnahmen der Restrukturierung waren: Gründung von ,,Unilever Supply Chain Company AG (gehört alle europ. Werke), Gründung und Verkauf von Iglo GmbH (Tiefkühlkost) und Verkauf von Brotaufstrich-Sparte (Rama, Becel, Lätta, Sanella). Der wohl wichtigste Entschluss war aber, dass das Management 1982 beschloss sich nicht mehr als Konglomerat sonders als konzentriertes FMCG-Unternehmen zu positionieren. 

Die 2000er Jahre fingen damit an, dass Unilever sich auf zwei Bereiche spezialisierte: einmal auf Lebensmittel und häusliche und persönliche Pflege. Im Rahmen der Spezialisierung wurde das Spezialöle und -fette Geschäft 2002 verkauft. In den nächsten Jahren folgten zahlreiche weitere Käufe und Verkäufe des Unternehmens. Außerdem fing Unilever an mit Programmen für mehr Nachhaltigkeit und einer geringeren Verwendung von Mikroplastik das Image ihrer Marken zu verbessern. Dieses Image wurde dann 2011 stark beschädigt, als bekannt wurde, dass Unilever, P&G, und Henkel Preisabsprachen organisiert haben. Es folgte eine Geldstrafe von 107 Mio EUR.

Die neusten Übernahmen sind in den Bereichen männliche Pflegeprodukte, Teegeschäft und BIO-Lebensmittel. Außerdem wurde 2017 von dem deutlich kleineren Konkurrenten Kraft Heinz ein Übernahmeangebot von 143 Mill USD gemacht. Dieses wurde aber von Unilever abgelehnt. Auch der Versuch die doppelte englisch-niederländische Struktur zu beenden, hat für viel Aufsehen gesorgt. Als bekannt wurde, dass eine Aktionärsabstimmung scheitern würde, wurde das Programm annulliert. 

Konzernstruktur und Unterschied zwischen Unilever PLC und NV

Zu einer Aktienanalyse von Unilever gehört auch die Unternehmensstruktur dazu. Unilever hat zwei Holding Gesellschaften, bzw. zwei juristische Personen einmal Unilever NV (niederländisch) und Unilever PLC (englisch). Dies ist auch der Grund warum wir als Aktionär zwei Unilever Aktien kaufen können. Diese zwei Holding-Struktur geht auf die Gründung und Fusion aus den frühen 1900er Jahren zurück. 

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Unilever-Varianten für uns Aktionäre ist, dass in den Niederlanden 15% Quellensteuer abgezogen werden und bei der englischen Variante nicht. 

Außerdem ist Unilever noch in einer Drei-Länder-Organisation aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) strukturiert. Somit gibt es Unilever Deutschland GmbH, Unilever Schweiz GmbH und Unilever Austria GmbH und werden durch das Konglomerat Unilever zusammengefasst. Bei allen drei Unternehmen handelt es sich um 100% Tochtergesellschaften.

Management:

Für die beiden Unilever Holdings gibt es ein gemeinsames Management. Dieses wird aktuell von dem CEO Alan Jope geleitet. Er fing 1985 im Marketing bei Unilever an und übernahm später den kompletten Markt für Asien und Afrika. Er kam erst im Januar 2019 in das Amt und war der Nachfolger von Paul Polman. Die Person Paul Polman hat Unilever in den Jahren 2009-2019 sehr geprägt. Zuvor war Polman Präsident von Procter & Gamble und CEO von Nestle. 

Paul Poleman hat sich während seiner Führung von Unilever hat das gesetzt, das langfristige Wachstum unabhängig vom ökologischen Fußabdruck und sozialen Auswirkungen zu erreichen. Dies ist auch gelungen und Unilever schlug den Benchmarkt. Dennoch kam untern den Aktionären auch die Furcht auf, dass die Nachhaltigkeit wichtiger sein als das Wachstum. 

Im Video stellt Alan Jope seine Ziele als zukünftiger CEO von Unilever vor. Zum Zeitpunkt des Videos ist Paul Polman noch Amtsträger.

Alan Jope möchte als erste den Aktionären von Unilever besondere Aufmerksamkeit geben und natürlich auch das Image des Unternehmens weiterhin stärken.

Geschäftsbereiche und Produkte im Rahmen der Aktienanalyse von Unilever

Seit der erfolgreichen Restrukturierung aus den 80er Jahren ist Unilever in drei großen Brachen operativ tätig: Nahrungsmittel, Haushalt- und Textilpflege und Körperpflege:

LebensmittelReinigungs- und PutzmittelHygiene und Kosmetik
KnorrCoralAxe
Ben & Jerry´sDomestosBaba
BertolliOMODove
LangneseVissdusch das
LiptonSkipFissan
MagnumSunImpulse
Hellmann´sLux
HOMAPond´s
AmoraRexona
BotterramSignal
Du darfstSunsilk
Maille
Maizena
Mazola
Mondamiin
Pfanni
PG Tips
Phase
Pukka
Sanella
Slim fast
Thea

 

Hygiene und Kosmetik:

Den meisten Umsatz mit 42% (2019) hat Unilever mit Endprodukten im Hygiene und Kosmetik Segment gemacht. 

Lebensmittel:

Im Segment der Nahrungsmittel ist es Unilever gelungen zu einem der größten Nahrungsmittelproduzenten der Welt zu werden. 2019 machte der Verkauf von Lebensmittel ca. 37% vom Umsatz aus. Hauptsächlich macht Unilever ihren Umsatz mit dem Verkauf von Endkundenprodukten von den oben genannten Marken. Allerdings sind Sie auch in der Rohstofferzeugung tätig. Dies beinhaltet Eiscreme-Herstellung, Teeplantagen und Palmölplantagen (auf die ich bei den Skandalen noch eingehen werde).

Haushaltspflege:

Das kleinste der drei Segmente ist die Haushalts- und Textilpflege. Dabei ist Unilever mit Marken für Waschmittel oder Putzmittel vertreten. 2019 machte die Sparte ca. 21% vom Gesamtumsatz aus. 

Umsatzverteilung nach der Region:

 

 

Den geringsten Umsatz macht Unilever mit 22% in Europa. Dort ist der Markt für Konsumgüter sehr stark entwickelt und weißt nur noch ein geringes Wachstum von ca. 1% pro Jahr auf. Dieses liegt großteils an den Preiserhöhungen. 

Der zweit wichtigste Markt mit 32% ist der amerikanische Absatzmarkt. Dieser wächst noch mit ca. 5% pro Jahr. Das Wachtums wurde hauptsächlich durch Preiserhöhungen und durch Volumenwachstum in Südamerika erzielt. Die wichtigsten Länder in denen Unilever dort aktiv ist sind Brasilien, Argentinien und Mexico. Diese Länder weißen noch ein hohes Wachstumspotential auf, da dort viele Menschen leben die leider noch nicht alle guten Zugang zu Nahrungsmittel und Hygiene haben.

Der wichtigste Markt ist mit ca 46% ist Asien und der mittlere Osten. Dort hat Unilever 2019 ein Wachstum von 5% erzielt. Dort ist sowohl ein stark entwickelter Markt in Teilen Chinas aber dennoch ein stark wachsender Markt in Indien, Indonesien und Afrika. 

Quellen der Wachstumzahlen und Umsatzverteilung: unilever.com

Skandale von Unilever

In den letzten Jahren gab es viele Skandale um die Marken von Unilever. Viele wurden durch Umwelt oder Menschenrechtsverletzungen oder durch Werbung ausgelöst. Durch die Skandale ist das Image der Konsumgüterriesen, so auch Unilever stark beschädigt worden. Die wichtigsten Skandale möchte ich im folgenden einmal vorstellen:

Palmöl-Plantagen:

Unilever wurde in der Vergangenheit häufiger vorgeworfen extreme Umweltschäden zu hinterlassen. Für die Massen an Palmöl die gebraucht werden, werden hektarweise Regenwald abgeholzt. Die offizielle Antwort von Unilever und Nestle sei: ,,Es sei nicht immer möglich die Lieferkette bis ins Detail zu verfolgen“. Meiner Meinung nach hat dieses Problem jeder Großkonzern im Nahrungsmittelgeschäft. Die massive Nachfrage durch die steigende Bevölkerungszahl kann eben nur mit mehr Anbaufläche und eben auch Kunstdünger erreicht werden.

Kinderarbeit:

Die Palmöl-Plantage bringen auch den zweiten immer wieder kommenden Skandal. Die Großkonzerne beuten die in Armut lebenden Einheimischen aus. Die Doku über die Lebensmittelkonzerne Unilever und Nestle zeigt, dass dort noch andere Probleme herrschen. Die Bauern werden von Zwischenhändlern ausgebeutet und nicht von den Großkonzernen selbst. 

Kaufland verbannt Unilever Produkte:

Im Dezember 2018 hat die Supermarkt-Kette Kaufland entschieden alle Produkte von Unilever aus ihrem Sortiment zu streichen. Es gab wohl einen monatelangen Streit über den Einkaufspreis der Produkte von Unilever. Kaufland wolle die Lücken in den Regalen verstärkt mit Eigenmarken auffüllen. Den gleichen Streit gibt es auch immer wieder zwischen Nestle und Edeka. Dort ist auch Edeka mit den Einkaufspreisen stark unzufrieden. Diese Konflikte zeigen eine ganz klare Machtverschiebung zugunsten des Händlers/Supermarkt Kette.

SWOT-Analyse

SWOT Analyse von Unilever
SWOT Analyse im Rahmen einer Aktienanalyse von Unilever

Erläuterung im Rahmen der Aktienanalyse von Unilever

Insgesamt sehe ich Unilever durch ihr großteils antizyklisches Geschäftsmodell mit der weltweiten Präsenz stark aufgestellt. Besonders gut gefällt mir auch, dass Unilever es in der Historie mehrfach bewiesen hat, das Unternehmen erfolgreich umstrukturieren zu können. Dennoch sehe ich durch die genannten Skandale auch das schlechte Image und die Abhängigkeit von Supermärkten. 

Viele der Chance des Konzerns sind menschlich zu hinterfragen aber unternehmerisch sehr wichtig. Durch die starke Präsenz im Bereich der Entwicklungsländer ist weiterhin enormen Wachstum möglich. Die oben verlinkte Phoenix Doku zeigt wie Unilever und auch Nestle vor Ort Kampagnen starten und ihre Produkte in jede Ecke des Landes verschicken. Diese Chancen bringen dennoch auch einige Risiken mit sich: Die Medien berichten über eine Ausbeutung von Seiten der Großkonzerne und beschädigen das Image der Marken. Außerdem sorgen Auflagen zur Verwendung von Plastikverpackung und Anteil an Mikroplastik für eine starke Behinderung des Geschäfts und drücken den Gewinn des Unternehmens. Sei es die Rodung der Regenwälder die Probleme bereitet oder die Gesundheitliche Aufklärung über Fertigprodukte.

Fazit des Geschäftsmodells

Das Geschäftsmodell von Unilever ist sehr einfach zu verstehen. Es werden Produkte für den Endverbraucher produziert und vermarktet. Da der Konzern eine globale und starke Rolle in der Gesellschaft spielt, gibt es auch immer wieder Konflikte mit der Umwelt und der Gesundheit der Menschen. Das ist leider auch das Problem an dem ich mich störe. Neben den Probleme gibt es aber durch Marketing Projekt durch limitierte Auflagen von Produkten oder Kooperation mit Abnehmern zahlreiche Chancen. 

Bewertung von Unilever im Rahmen der Aktienanalyse

Unilever kann mit einem doch relativ konstanten Umsatz punkten. Das Wachstum ist dafür aber doch sehr stark begrenzt. das Umsatzwachstum der letzten 10 Jahre beträgt nur 1,75% und auf 5 Jahre gerechnet ist es leider negativ mit -0,50%. 

 

 

 

 

Gewinn- und Margenentwicklung

Die Gewinnentwicklung sieht hingegen besser aus. Das Gewinnwachstum der letzten 10 Jahre beträgt 4,23%. Der extrem Hohe Gewinn im Jahr 2018 ist durch den Verkauf der Marken Rama Becel und Flora zu erklären. Unilever versucht sich von eher Margen schwachen Geschäftssegmenten zu trennen und somit Kosten einzusparen. Dies zeigt sich bisher leider noch nicht in der Netto-Marge, die relativ konstant 10-11% beträgt.

 

 

 

 

Dividendenpolitik

Unilever hat ihre Dividenden seit 32 Jahren erhöht und seit 36 Jahren nicht gesenkt. In den Jahren unter der Führung von Poleman wurde versucht viel Shareholder-Value zu generieren. Das sieht man auch an dem Dividendenwachstum das für die letzten 10 Jahre 8,02% beträgt. Bei dem doch sehr soliden Wachstum ist Unilever noch bei einer soliden Ausschüttungsquote von 60-75%.

 

 

 

 

Piotroski F-Score von Unilever

Aktienbewertung mit dem Piotroski F-Score von Unilever
Aktienbewertung mit dem Piotroski F-Score von Unilever

Der Piotroski F-Score von Unilever ist Ende April 2020 leicht überdurchschnittlich mit 7 von 9 Punkten. Nur der Return on Assets und der Verschuldungsgrad ist mit 0 zu bewerten da die Werte aus dem Jahr 2018 (Vorjahr) durch den Verkauf von Marken extrem hoch war.

Fairer Wert nach der historischen Dividende 

fairer Wert nach historischer DIV von Unilever
Berechnung des fairen Wertes durch die historische DIV im Rahmen einer Aktienanalyse

Bei einer Aktienanalyse von Unilever bietet sich eine Bewertung an Hand der Dividende an. Bei einem aktuellen Aktienkurs von 45,3€ ist die Dividende meiner Meinung nach 10% überbewertet. Der faire Wert wäre mit einer Margin of Safety von 20% bei 41€. Wenn ihr eine eigene Margin of Safety verwenden wollt oder selber einen Wert bestimmen wollt habe ich euch in diesem Beitrag die Excel-Kalkulation gezeigt. 

Discounted Cashflow Verfahren

Discounted Cash-Flow Verfahren von Unilever
Discounted Cash Flow Verfahren von Unilever

 

Nach meiner DCF-Analyse handelt die Aktie am 30.04.2020 ungefähr bei ihrem fairen Wert, sodass das Kurspotential -1% wäre. Ich habe dennoch sehr optimistisch gerechnet mit nur einer Renditeerwartung von 9,5% pro Jahr. Wichtig bei dieser DCF, dass der Net Income aus 2018 von dem Verkauf der Brotaufstrich Marken bereinigt wird.

Fazit zur Aktienanalyse von Unilever

Abschließend kann man sagen, dass Unilever für viele Aktionäre mit unterschiedlichen Strategien ein interessantes Investment sein kann. Das Unternehmen kann eine lange Historie und mehrere erfolgreiche Umstrukturierungen ausweisen. 

Was mir an einem Investment in Unilever allerdings nicht gefällt ist das Chancen Risiko Verhältnis. Das Volumenwachstum ist nur noch sehr gering in stark entwickelten Regionen hingegen in unterentwickelten Regionen noch viel Potential ist. Mir gefallend die zahlreichen Konflikte mit der Umwelt, den Menschenrechten und der Gesundheit nicht. 

Ende April 2020 handelt die Aktie ungefähr bei ihrem fairen Wert und weißt meiner Meinung nach kein großes Rendite Potential auf. Obwohl die Aktie ein solider Dividendenzahler ist würde ich die Aktie aktuell nicht in mein Aktiendepot aufnehmen. Auch die Erstellung eines Sparplans sehe ich kritisch, da die langfristigen Trends der nachhaltigen Umwelt und Gesundheit stark gegen Unilever arbeiten.

Vielen Dank fürs vorbeischauen 

Michel euer Finanzdachs

Falls ihr euch selber noch einlesen wollt, hier meine Quellen:

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Oliver Kunz

    Sehr gute und detaillierte Analyse, gefällt mir sehr!
    Unilever ist und bleibt ein grundsolides Unternehmen. Zum Rendite-Potenzial stimme ich dir zu, momentan kann man bei Unilever eine eher durchschnittliche Rendite erwarten.

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